Taping nach Heinbokel


Das Taping sehe ich als unterstützende Therapie in der Bewegungs- und Schmerzbehandlung, z. B. nach einer Dorn-Therapie ist es ideal, es an den Stellen der gelösten Blockaden aufzukleben. Aber auch als Einzeltherapie bei Knieproblemen oder Lymphödemen zeigt es verblüffende Wirkung.


Das Ziel ist es, durch Anlegen elastischer Tapes die Bewegungsfähigkeit zu erhalten und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren. Das sehr breite Anwendungsspektrum hat sich bei vielen Muskel- und Gelenkerkrankungen bewährt:

  • Schulter- und Rückenschmerzen
  • Probleme mit der Halswirbelsäule
  • Kniebeschwerden
  • Lymphödeme
  • Narbenentstörung


Dabei entsteht keinerlei Bewegungseinschränkung wie bei herkömmlichen, fixierenden Tapes. Vielmehr wird die Bewegung als Selbstheilungsmechanismus beansprucht und die Muskelfunktion, Mikrozirkulation und Durchblutung des Gewebes angeregt. Dabei ist es sich um ein sehr hautfreundliches Klebeband, welches auch bei Allergikern nur selten zu Reaktionen wie Rötungen etc. führt.


Heil- und Tierheilpraktikerin | Jennifer Kuhlmann | Dissener Straße 50 | 49326 Melle